Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart
Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart
EUR 46,00
Preise jeweils
inklusive MwSt.

Lieferung innerhalb Deutschlands versandkostenfrei.
Lieferung ins Ausland zuzüglich Versandkosten.

Herberger, Maximilian (Hrsg.) / Neumann, Ulfrid (Hrsg.) / Rüssmann, Helmut (Hrsg.)

Generalisierung und Individualisierung im Rechtsdenken

Vorträge der ersten gesamtdeutschen Tagung der Deutschen Sektion der IVR, Saarbrücken 10.–12. Oktober 1990

Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie – Beihefte (ARSP-B)
Band 45

1. Auflage 1992.
ISBN 978-3-515-05945-9

Kurztext

Das Verhältnis von Regel und Fall ist ein Grundthema der Rechtsphilosophie und der juristischen Methodenlehre. Im Zentrum stehen dabei meist Probleme der Regelanwendung. Die nachstehend aufgeführten Beiträge zur Tagung der Deutschen Sektion der IVR stellen demgegenüber Fragen der Regelbildung in den Vordergrund. Das Generalthema wird unter Gesichtspunkten der Moralphilosophie, der Rechtsdogmatik, der juristischen Methodenlehre, der Rechtsinformatik und der gerichtlichen Praxis behandelt.

Aus dem Inhalt:
Einführungsreferat zum Generalthema (A. Kaufmann) — Regel und Fall in der juristischen Methodenlehre (L. Kuhlen/K. Lüderssen) — Zur Regelbildung in der Dogmatik des Zivilrechts (J. Schmidt/K. Wiethölter) — Das Universalisierbarkeitsproblem in der Moralphilosophie (G. Meggle) — Normbegründung und Normanwendung in Recht und Ethik (K. Günther) — Probleme der Regelbildung in der richterlichen Entscheidungspraxis (G. Ellscheid/J. Berkemann) — Stile der Repräsentation juristischen Wissens unter besonderer Berücksichtigung von Individualisierung und Generalisierung (U. Möncke)


Kartoniert

Franz Steiner Verlag

Warenkorb

Ihr Warenkorb ist leer

Neuerscheinungen

Wolf, Lucia
Der gerechte Arzneimittelpreis?
Zur Geschichte der Arzneitaxen im 18. und 19. Jahrhundert am Bsp. Preußens

...mehr

Hübner, Lars
Homer im kulturellen Gedächtnis
Eine intentionale Geschichte archaischer Homerrezeption bis zur Perserkriegszeit

...mehr