Kurztext
Von der Chemie zu den Life Sciences
Das didaktische Konzept und der thematische Fokus verhalfen diesem Werk binnen kürzester Zeit zum Durchbruch.
Die Kenntnisse der molekularen Wirkmechanismen von Arzneistoffen haben sich in den letzten Jahren dramatisch erweitert. Für die 2. Auflage wurde das Lehrbuch deshalb komplett aktualisiert und um zahlreiche neue Abbildungen zum Schwerpunkt Arzneistoff-Target-Wechselwirkungen bereichert. Noch stärker als bisher stellen die Autoren den Zusammenhang zwischen chemischer Struktur und biopharmazeutischen Eigenschaften in den Mittelpunkt.
Die „Medizinische Chemie“ wendet sich an Pharmazeuten, Mediziner, Biologen und Chemiker in Studium und Praxis.
Auch als App erhältlich
704 S., 748 farb. Abb., 191 farb. Tab. Mit Online-Angebot, Gebunden
Deutscher Apotheker Verlag
Pharmaziestudium an der Universität Tübingen, anschließend Promotion ebenda bei Prof. Dr. H. J. Roth.
1989-91 Postdoc (DFG-Stipendiat) am Karolinska Institut, Dept. of Physiological Chemistry, bei Nobelpreisträger Prof. Bengt Samuelsson.
1994 Habilitation im Fach Fach Pharmazeutische Chemie,
1995 Professor (C3) und seit 2000 Professor (C4) für Pharmazeutische Chemie an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt/M.
Seit 1999 Direktor des Instituts für Pharmazeutische Chemie.
Von 1999 bis 2000 Dekan des Fachbereichs Biochemie, Pharmazie und Lebensmittelchemie.
[Von Prof. Dieter Steinhilber erschienene Publikationen]
- Studium der Pharmazie und Promotion zum Dr. rer. nat. an der Karl-Franzens-Universität in Graz
- Erwin-Schrödinger-Stipendiat an der Universität Ulm
- 1994 Habilitation für das Fach Pharmazeutische Chemie an der Karl-Franzens-Universität in Graz
- Seit 1997 Professor für Pharmazeutische Chemie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
- Seit 2003 Wissenschaftlicher Leiter des Zentrallaboratoriums Deutscher Apotheker
- Seit 2004 Vizepräsident der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft
[Von Prof.Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz erschienene Publikationen]
Pharmaziestudium in Mainz und Würzburg, 1956 Promotion bei H. Auterhoff.
Görres-Stipendium, Carl-Mannich-Stipendium, Mannich-Medaille, u.a.
1961 Habilitation für Pharmazie an der Universität Würzburg.
1966 bis 1983 Direktor des Pharmazeutischen Instituts der Universität Bonn.
1983 bis 1994 Ordinarius für Pharmazeutisch-Medizinische Chemie und Direktor des Pharmazeutischen Instituts der Universität Tübingen.
1978 bis 1981 Präsident der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft.
Doktor-Vater von 120 Doktorandinnen und Doktoranden.
Autor von zahlreichen Lehrbüchern.
Künstlerische Tätigkeit: Visualisierung der Molekularen Ästhetik.
[Von Prof. Hermann J. Roth erschienene Publikationen]
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